Power trifft Poesie
Das ist die Headline
Schmuck von Victor Mayer zum Trend Soft Glamour & haptischer Luxus
Bild: BVSU
Dieses Jahr darf Schmuck gerne selbstbewusst sein, aber mit viel Gefühl aufwarten. Der Bundesverband Schmuck, Uhren, Silberwaren und verwandte Industrien e. V. präsentiert in einer Pressemitteilung die aktuellen Schmucktrends: vielseitig und kontrastreich – mal kraftvoll, mal zart, immer mit Sinn für Stil, Komfort und Persönlichkeit.
Falten zeigen Charakter
Gefaltete Oberflächen, plissierte Texturen und Origami-inspirierte Formen feiern die Schönheit des Unperfekten. Sie verleihen Schmuckstücken Tiefe, Struktur und ein Spiel mit Licht und Schatten.
Soft Glamour & haptischer Luxus
Hand- und Augenschmeichler stehen im Mittelpunkt. Runde, geschmeidige Formen und sanfte Farbverläufe – etwa in Rosé, Apricot, Flieder oder Mintgrün – sorgen für Harmonie und Emotionalität. Edelsteine in Cabochon-Schliff, Stretch-Techniken und ergonomisch angepasste Designs machen Schmuck nicht nur schön, sondern auch spürbar angenehm.
Unerhört: Statements am Ohr
Der Ohrschmuck 2026 darf groß, mutig und selbstbewusst sein. Von opulenten Ohrhängern über kaskadierende Fransen bis zu voluminösen Steckern à la 1980er – das Ohr wird zur Bühne. Auch Clip-Varianten erleben ein Comeback.
Ketten mit Kraft
Power-Colliers und XXL-Anhänger dominieren die Szenerie. Ob mehrreihige Halsschmuckstücke oder lange Ketten mit großen Talismaneffekten – Größe zählt. Perlen feiern dabei ebenso ein Revival wie massive Designs mit grafischem Anspruch.
Sehnsucht nach Unbeschwertheit
Verspielte Elemente feiern ein zartes Comeback. Figürliche Anhänger – von Haribo über Peanuts bis zur Winkekatze – greifen Kindheitserinnerungen auf und stillen die Sehnsucht nach Leichtigkeit.
Klassiker mit frischem Twist
Klassischer Schmuck bleibt unverzichtbar – doch 2026 wird auch er neu interpretiert: flexible Systeme, ovale Diamanten, modulare Elemente und feinere Proportionen sorgen für zeitgemäße Modernität.
Die Schmucktrends 2026: Gegensätze verbinden Klassik und Modernes
Die Schmuckwelt 2026 spielt mit Gegensätzen: zwischen Faltenwurf und grafischer Strenge, zwischen sinnlicher Haptik und expressiver Größe, zwischen klassischen Werten und experimentellem Design. Was alle Trends vereint, ist der Wunsch nach Ausdruck – für jede Persönlichkeit und jede Stimmung.
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